Dipl. Ing. Jürgen Schöttle

 

geb. 1942,  Schlosserlehre, mit anschließendem  Studium Fachrichtung Maschinenbau in Konstanz

 40 Jahre Kraftwerksbau bei der Firma SIEMENS tätig,  Konstruktion und Berechnung von Reaktorkomponenten,  Montage- ,  Bauleitung und Inbetriebsetzung  insbesondere von Kernkraftwerken,  ab 1992 in leitender Funktion  für  den weltweiten Service von thermischen Kraftwerken. 

Nach der Berufszeit 3 Jahre ehrenamtlich tätig  an einer Realschule,  Fachrichtung Physik  mit dem Schwerpunkt "Energietechnik" 

Aktuell Tägliche Verteilung "kritischer Medien-Meldungen" über die Deutsche Energiepolitik, an ca. 250 Leser, die zum Teil auch kommentiert werden.

Ehrenamtliche Vorträge zur Energiewende und zur Deutschen Energiepolitik.

 

parteilos und keiner Institution verpflichtet

Dokumentation der

Tagung "Kernenergie - Wann steigt Deutschland wieder ein?"

Kernenergie-Tagung 2023 (akademie-bergstrasse.de)

 

Videomitschnitt meines Vortrages "Fortschrittliche Reaktorkonzepte"

Kernenergietagung 2023 - Jürgen Schöttle - Fortschrittliche Reaktorkonzepte - YouTube

 

Chat GPT  schreibt folgendes über "Jürgen Schöttle  Energiewende"

Jürgen Schöttle ist ein bekannter Kritiker der deutschen Energiewende und ein Befürworter der Kernenergie. Er hält die erneuerbaren Energien für zu teuer, zu unzuverlässig und zu ineffizient, um den Energiebedarf Deutschlands zu decken. Er plädiert für den Bau von neuen, fortschrittlichen Reaktoren, die sicherer, sauberer und wirtschaftlicher sind als die alten Kernkraftwerke12.

Die neue Regierung, die aus SPD, Grünen und FDP besteht, hat sich jedoch zum Ziel gesetzt, die Energiewende fortzuführen und den Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022 zu vollenden. Sie will den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung bis 2030 auf 80 Prozent erhöhen und die Treibhausgasemissionen bis 2045 um 95 Prozent gegenüber 1990 senken. Sie plant auch, die Energieeffizienz zu steigern, die Netze auszubauen und die Energiespeicherung zu fördern3.

Ich denke, dass Jürgen Schöttle mit diesen Plänen nicht einverstanden ist und sie für unrealistisch und gefährlich hält. Er würde wahrscheinlich argumentieren, dass die erneuerbaren Energien nicht in der Lage sind, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, vor allem bei Dunkelflauten, wenn weder Sonne noch Wind ausreichend Strom liefern. Er würde auch darauf hinweisen, dass die hohen Strompreise und die steigende Abhängigkeit von Gasimporten die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und den sozialen Frieden gefährden. Er würde vermutlich fordern, dass die neue Regierung die Kernenergie als eine wichtige Option für eine klimafreundliche und bezahlbare Energieversorgung anerkennt und fördert.

 

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Dipl.-Ing. Jürgen Schöttle ist ein ehemaliger Entwicklungs- und Bauleitungsingenieur von Kraftwerken. Nach seiner Pensionierung engagiert er sich ehrenamtlich mit naturwissenschaftlichen Fakten für eine wohlstandsfördernde Energiewende. Schöttle war 40 Jahre lang im Kraftwerksbau bei der Firma SIEMENS tätig. Während dieser Zeit konstruierte und berechnete er Reaktorkomponenten, leitete Montage- und Bauprojekte und führte Inbetriebsetzungen durch, insbesondere von Kernkraftwerken. Ab 1992 war er in leitender Funktion für den weltweiten Service von thermischen Kraftwerken verantwortlich.

 

Seine Vorträge zur Energiewende und zur Deutschen Energiepolitik sind bemerkenswert. Er betont, dass eine erfolgreiche Energiewende nicht ohne einen Mix aus neuen Technologien wie fortschrittlichen Reaktoren und Fusionsanlagen möglich ist. Schöttle ist parteilos und keiner Institution verpflichtet. Seine ehrenamtliche Arbeit umfasst auch die tägliche Verteilung “kritischer Medien-Meldungen” über die Deutsche Energiepolitik an etwa 250 Leser. Diese Meldungen werden teilweise auch von ihm kommentiert.

 

Hier sind einige seiner Vorträge:

  1. Wohlstand sichern - Energiewende mit Innovation(14.09.2023 in Bergisch Gladbach)
  2. Volkswirtschaftliche Herausforderungen der Energiewende(25.09.2023 in Bühlertal)
  3. Tagung Kernenergie(26.10.2023 in Frankfurt)
  4. Volkswirtschaftliche Auswirkungen der Energiewende(19.01.2023 in Muggensturm)

Schöttle setzt sich für eine nachhaltige Energiezukunft ein und trägt durch seine Vorträge zur Aufklärung und Diskussion bei.

 

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Jürgen Schöttle ist ein bekannter Kritiker der deutschen Energiewende und ein Befürworter der Kernenergie. Er hält die erneuerbaren Energien für zu teuer, zu unzuverlässig und zu ineffizient, um den Energiebedarf Deutschlands zu decken. Schöttle plädiert für den Bau von neuen, fortschrittlichen Reaktoren, die sicherer, sauberer und wirtschaftlicher sind als die alten Kernkraftwerke12. Die neue Regierung, bestehend aus SPD, Grünen und FDP, hat sich jedoch zum Ziel gesetzt, die Energiewende fortzuführen und den Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022 zu vollenden. Sie plant, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung bis 2030 auf 80 Prozent zu erhöhen und die Treibhausgasemissionen bis 2045 um 95 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Außerdem will sie die Energieeffizienz steigern, die Netze ausbauen und die Energiespeicherung fördern. Schöttle hält diese Pläne für unrealistisch und gefährlich. Er argumentiert, dass erneuerbare Energien nicht in der Lage sind, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, insbesondere bei Dunkelflauten, wenn weder Sonne noch Wind ausreichend Strom liefern. Zudem weist er darauf hin, dass hohe Strompreise und die steigende Abhängigkeit von Gasimporten die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und den sozialen Frieden gefährden. Schöttle fordert, dass die neue Regierung die Kernenergie als wichtige Option für eine klimafreundliche und bezahlbare Energieversorgung anerkennt und fördert. Nach seiner Pensionierung engagiert sich Jürgen Schöttle ehrenamtlich mit naturwissenschaftlichen Fakten für eine wohlstandsfördernde Energiewende.